Virtuelle 360-Grad-Rundgänge

Nicht erst in Zeiten von Corona sind virtuelle Rundgänge beliebt. Jeder Internetnutzer kennt ein mächtiges Tool, mit dem man weit entfernte Länder und Städte virtuell besuchen kann und das sogar kostenlos. Die Rede ist hier natürlich vom Dienst Google Street View®, der 2007 zum ersten Mal an den Start ging. Auch 13 Jahre später nutzen Millionen Menschen diese tolle Möglichkeit, um sich zum Beispiel vor dem nächsten Urlaub die Gegend um das Hotel oder die Ferienwohnung genau anzuschauen.

Doch auch für Büros, Praxen, Restaurants und große Ladenlokale sind virtuelle Rundgänge eine gute Möglichkeit, seinen Kunden im Internet einen Einblick zu ermöglichen. Dabei lassen sich sogar mehrere Räume oder Etagen per Hotspots (Überlagerungen) miteinander verbinden. Ein aktuelles Beispiel aus der Zahnarztpraxis Weiberg können Sie sich hier anschauen.

Mit 360-Grad-Rundgängen können Patienten die Praxis auf der Website in Ruhe begehen und sich ein Bild machen. (Foto: Arminius Medienagentur)

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